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Infos und Hintergründe zu aktueller PC-Technik

CSL-Computer: Blog - Infos und Hintergründe zu aktueller PC-Technik

Die neuen AMD R9-Grafikkarten

52918A_AMD_Rad_EmbroideryAm 24. Oktober war es soweit: AMD hat eine neue Grafikkarte aus der R9-Serie, die Radeon™ R9 290X, auf den Markt gebracht, untermalt von einer entsprechenden Präsentation. Was bedeutet das? Wie unterscheiden sich diese Karten von vorherigen Modellen? Sind sie wirklich so viel besser, wie AMD sagt?

Zunächst einmal: Wie schon die vorherigen Karten der 7000er Reihe, verfügen auch diese Karten über die Graphics Core Next (GCN) Architektur, die die zu verarbeitenden Daten besser verteilt und managed. Bei der zuvor verwendeten VLIW-Architektur war es so, dass es Abhängigkeiten bei der Berechnung gab, bestimmte Befehlslisten – auch Wavefronts genannt – erst ausgeführt werden könnten, wenn zuvor eine bestimmte andere Wavefront abgearbeitet worden war. Dies fällt in der GCN-Architektur weg, da hier die Befehlslisten einzeln zugeteilt und abgearbeitet werden, was Flaschenhälse verhindert und die Effizienz erhöht. Folglich werden die Leistung der Karte und damit die Bilddarstellung erheblich verbessert.

Dabei spielt auch AMD Mantle eine wichtige Rolle. Mantle ist eine neue Grafikschnittstelle von AMD, die OpenGL und DirectX ähnelt – die natürlich beide ebenfalls von den neuen Karten unterstützt werden. Ein wichtiger Unterschied ist, dass Mantle offener konzipiert ist als z.B. DirectX, was dazu führt, dass sie für Programmierer einfacher zu nutzen ist und auch auf anderen, bzw. älteren, Betriebssystemen genutzt werden kann. So kann DirectX 11.1 erst mit Windows 8 genutzt werden, wohingegen Mantle auch für Windows 7 zur Verfügung steht. Eine der ersten Mantle unterstützenden Spiele-Engines ist übrigens Frostbite Engine, die für den Shooter Battlefield 4 eingesetzt wird – der zusammen mit den neuen Grafikkarten beworben wird und als Bundle erhältlich ist.

Auch sollen die neuen Karten 4K-Auflösung unterstützen, die eine vier Mal höhere Auflösung als HD bietet (das immerhin 1920 × 1080 Pixel hat) und das auch noch auf bis zu 4 Bildschirmen! Augenschmaus pur.

Und auch für die Ohren soll es etwas Neues geben: Die AMD TrueAudio Technologie, die die Klangqualität und Bandbreite und Sounds in darauf ausgelegten Spielen und Anwendungen noch weiter verbessern soll, um neben der visuellen auch noch die Audiopräsentation zu verbessern.

Technisch unterstützen die beiden R9er DirectX 1.2, haben einen maximalen GPU-Takt von 1000 MHz sowie 4 GB Grafikspeicher mit einer Taktung von bis zu 5 GHz und einer Speicherübertragungsrate von 320 GB/s. Und um nochmals auf die GCN-Architektur zurückzukommen: Der Grafikchip der R9 290X hat 43% mehr Transistoren als ihre Vorgänger, ist aber nur unwesentlich größer und hat gut die doppelte Leistungsfähigkeit seiner Vorgänger. Und sie ist mit 475 Euro sogar sehr günstig bei ihrer Leistung.

Ihre Nachteile sind die Leistungsaufnahme – 266 Watt sind es, die sich beim Betrieb benötigt – und dass sie automatisch bei Erreichen einer Temperatur von 94° und 40% der maximalen Lüfterdrehzahl die GPU-Taktfrequenz drosselt, was relativ schnell geschieht und am besten durch eine sehr gute Kühlung bzw. Gehäusedurchlüftung vermieden wird.

Die Alternative: Der „Uber-Modus“. Hier ist die 290X nochmal etwas leistungsstärker, es dauert bis zu 55% Lüfterdrehzahl, ehe sie heruntertaktet  – allerdings ist sie auch mehr als doppelt so laut wie zuvor.

Natürlich verfügt sie auch über die bereits in früheren Karten genutzten Fähigkeiten: Eyefinity, mit der bis zu 6 Monitore gleichzeitig betrieben und genutzt werden können. Die ZeroCore Technologie, die den Stromverbrauch nahezu auf 0 reduziert, wenn die Karte nicht genutzt wird. HD3D, um 3D-Monitore und –Brillen zu unterstützen. Und natürlich CrossFire, um mehrere AMD Grafikkarten zu koppeln und gemeinsam zu nutzen, für noch mehr Leistung.

Die neue Radeon R9 290X

Die neue Radeon R9 290X
Quelle: AMD

Somit wären die neuen R9er schneller, hätten eine höhere Auflösung und Bildqualität als frühere Karten, besitzen (eine begrenzte) Audiounterstützung, sind mit einer neuen Schnittstelle in Konkurrenz zu DirectX und haben auch gleich ein passendes Spiel dabei, um all dies zu nutzen und auszureizen.

Und das wahlweise im Bundle mit Battlefield 4 oder sogar im Komplettpaket mit einem PC samt BF4 Motiv auf dem Gehäuse.


Windows 8.1 – Die finale Version ist verfügbar

Update-Hinweis im Windows Store

Update-Hinweis im Windows Store

Pünktlich zum angekündigten Termin steht Windows 8.1 ab heute im Windows Store zum Download zur Verfügung – kostenlos für alle Nutzer von Windows 8.

Wer heute als Windows 8 User den Windows Store öffnet, wird direkt von einem Update-Hinweis empfangen und kann den Vorgang auf Knopfdruck starten. Die Downloadzeit wird mit 30 Minuten bis 3 Stunden angegeben und hängt zum Einen von der Geschwindigkeit der Internetverbindung ab und zum Anderen davon, welches der vier angeboten Updates verwendet wird – es stehen Windows 8.1 und Windows 8.1 Pro, jeweils als 32-Bit und 64-Bit Versionen, zur Verfügung. Die Auswahl erfolgt automatisch, passend zur installierten Version von Windows 8.

Wer den Update Hinweis nicht bekommt, ist vielleicht mit einem lokalen Konto angemeldet und muss sich zunächst mit seinem Microsoft-Konto im Windows-Store anmelden. Sollte trotzdem aus irgendeinem Grund kein Update im Windows Store angeboten werden, kann der Vorgang auch über die Webseite www.microsoft.de gestartet werden.

assitent1Das Upgrade beginnt mit einer Kompatibilitäts-Prüfung des Computers und installierter Apps durch den Windows 8.1-Upgrade-Assistenten, dessen Bericht genauen Aufschluss darüber gibt, ob der verwendete Computer für Windows 8.1 geeignet ist bzw. welche der installierten Programme nach der Installation weiterhin bzw. nicht mehr funktionieren. Im Normalfall werden alle Anwendungen und Apps, die Kompatibel mit Windows 8 bzw. Windows 7 sind, auch in Windows 8.1 funktionieren.

assistent2Nach Abschluss der Kompatibilitäts-Prüfung kann gewählt werden, was auf dem PC erhalten bleiben soll. Zur Auswahl stehen „Persönliche Daten“ und „Nichts“. Programme und Einstellungen können leider nicht übernommen werden, d.h. dass sämtliche Anwendungssoftware erneut installiert werden muss. Wird an dieser Stelle „Nichts“ ausgewählt, werden persönliche Daten aus den Bibliotheks-Ordnern nicht in Windows 8.1 übernommen, aber – keine Angst – es geht auch nichts verloren. Sämtliche Daten, die vor dem Upgrade auf der System-Festplatte vorhanden waren, befinden sich nach Abschluss der Installation im Ordner „windows.old“ im Stammverzeichnis des Systemlaufwerks (Achtung: Hierfür darf das Systemlaufwerk während der Installation nicht formatiert werden!).

Im Weiteren unterscheidet sich das Upgrade nur unwesentlich von der Installation von Windows 8 und läuft weitgehend automatisch ab. Eine Änderung gibt es jedoch und die zeichnete sich bereits in der Preview Version ab: Um ein lokales Anmelde-Konto zu erstellen, ist es während der Installation notwendig die Erstellung eines Microsoft Kontos abzubrechen, oder den PC ohne Verbindung zum Internet zu installieren.
Microsoft scheint seine Nutzer damit ein Microsoft Konto aufdrängen zu wollen, damit später die Apps, wie SkyDrive oder der App-Store problemlos genutzt werden können.

Ein Überblick über die Systemanforderungen von Windows 8.1 ist hier zu finden: http://windows.microsoft.com/de-de/windows-8/system-requirements

Die wichtigsten der über 800 Neuerungen, die Microsoft angekündigt hatte, wie z.B. die neuen Kachelgrößen, die Änderungen im „Alle Apps“-Menü, neue Einstellungsmöglichkeiten, wie das Booten auf den Desktop und natürlich den zurückgekehrten Start-Button, haben wir in vorangegangen Artikeln ebenso bereits beschrieben, wie auch neue Apps, die Integration von Skype und die Verbesserungen in der Suchfunktion und in der Split-Screen Technik.
Deshalb soll an dieser Stelle nicht noch einmal im Detail darauf eingegangen werden, wer es noch einmal nachlesen möchte, findet alle Infos in den Artikeln „Windows 8.1 Preview – Ein Überblick“ und „Das neue Windows“.

Ergänzend sei erwähnt, dass in Windows 8.1 auch der Cloud-Speicherdienst Skydrive vollständig in das System integriert wurde und nun als Datenträger im Windows Explorer angezeigt wird. So wird nicht nur der Datenaustausch mit dem Online-Speicher deutlich komfortabler, sondern man kann seine Daten aus beliebigen Anwendungen direkt im Skydrive speichern. Einziger Wermutstropfen ist, dass es nicht möglich ist, einen Laufwerksbuchstaben für das Skydrive zu vergeben.

Aber Windows 8.1 bringt nicht nur Neues, sondern wirft auch ein wenig „Altes“ über Board. So hat sich Microsoft z.B., zugunsten der Skype-Integration, von der Nachrichten-App getrennt. Auch der bekannte Leistungsindex und die Windows 7 Dateiwiederherstellung, die noch Teil von Windows 8 waren, wurden nun ersatzlos gestrichen.

Zukünftig will Microsoft einmal jährlich ein großes Windows-Update liefern. Ob die Entwicklung in nächsten Monaten auf eine Windows 8.2 oder eine Windows 9 Version hinausläuft, ist noch nicht bekannt.

Gaming PC – Was ist wichtig?

cooler-master-enforcer_blank_3000pxFür ungefähr 60 % der PC-Nutzer in Deutschland ist es wichtig, dass ihr Computer für den Gaming-Bereich gerüstet ist. Doch was ist wirklich wichtig für einen Gaming PC? Diese Frage wollen wir in diesem Artikel beantworten. Dabei kann man zunächst einmal folgende Faustregel festlegen:

Wichtig sind nicht bloß die einzelnen Komponenten, sondern auch deren Zusammenspiel.

Grafikkarte und Prozessor in Verbindung mit dem RAM leisten die Hauptarbeit, aber wenn die Festplatte zu klein oder zu langsam ist oder das Mainboard die Komponenten nicht ausreichend unterstützen kann, weil es bereits älter ist, nutzen selbst die beste CPU und GPU wenig bis gar nichts.

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Einen nicht ganz unwichtigen Teil eines Gaming-PCs nimmt selbstverständlich die Hardware ein. Die einzelnen Komponenten, die im PC verbaut werden, sind maßgeblich für die Leistung. Der Prozessor kümmert sich um die Datenverarbeitung und kann durch eine höhere Taktung mehr solcher Prozesse zeitgleich durchführen. Der Arbeitsspeicher ist dafür zuständig, diese Daten zu sammeln und verfügbar zu machen. Art und Menge des RAM wirken sich also darauf aus, wie schnell der PC auf Daten zugreifen kann, während die CPU bestimmt, wie schnell sie verarbeitet werden können.

Während der Prozessor für Daten wie Positionen, Bewegungen etc. zuständig ist, fällt der Grafikkarte die bildliche Darstellung zu. Auch hier ist das Zusammenspiel aus Grafikprozessor und RAM entscheidend.

Die Auswahl der richtigen Festplatte ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Sie sollte genügend Speicher bieten, um die Spiele zu installieren und Spielraum für Auslagerungsdateien haben. Vor allem aber sollte sie eine hohe Lese- (und ggf. Schreib-) geschwindigkeit haben, um die relevante Daten schnell dem Arbeitsspeicher, Prozessor und der Grafikkarte zur Verfügung stellen zu können.

Das Mainboard ist die Schnittstelle all dieser Komponenten und wenn es zu langsam ist oder die falschen bzw. nicht genug Anschlüsse hat, wirkt sich dies auf das ganze System aus, was zu schlechter Performance, Leistungseinbrüchen oder schlicht nicht laufenden Programmen führen kann.

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Die Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur und Monitor sind natürlich ebenfalls nicht unwichtig, spielen aber gegenüber der eigentlichen PC-Hardware eine eher untergeordnete Rolle.

Während es bei der Maus hauptsächlich um Präzision und die Anzahl an Tasten, beim Bildschirm um Auflösung, ein klares Bild und Reaktionszeiten geht, haben sie keinen so unmittelbaren Einfluss auf das Spielerlebnis wie die innerhalb des Gehäuses verbauten Komponenten.

Fazit

Was bedeutet das jetzt zusammengfasst für einen Gaming PC? Vor allem, dass CPU, Grafikkarte und Arbeitsspeicher zwar wichtig sind, man den Rest aber nicht vernachlässigen sollte. Der Prozessor und Grafikkarte sollten schnell genug sein, dass ein flüssiges Spielerlebnis möglich ist, der Arbeitsspeicher groß genug um die beiden ausreichend zu unterstützen, die Festplatte genug Speicherplatz bieten und das Mainboard all diese Komponenten unterstützen. Muss deswegen alles das Neueste/Teuerste sein? Nein. Es gibt mehrere Preissegmente, in denen man fündig werden kann und zur Not kann man immer an einem oder zwei Punkten sparen. Statt dem neuesten i7 wird es dann nur ein i5 von Intel. Statt der NVIDIA Karte, eine günstigere von AMD, statt 16 sind es 8 GB RAM.

dLAN – Netzwerk aus der Steckdose

Jeder, der schon einmal im Haushalt ein Netzwerk eingerichtet hat, kennt das Problem: Wie verlege ich bloß die etlichen Meter Netzwerk-Kabel am besten?

Natürlich steht mit WLAN eine echte Alternative zur Verfügung, aber gerade in verwinkelten Wohnungen oder etagenübergreifenden Verbindungen innerhalb eines Haushalts kommt die Sendeleistung eines kabellosen Netzwerks schnell an seine Grenzen. Der Empfang schwindet je größer die Entfernung vom Router ist und damit auch die Übertragungsgeschwindigkeit der Internetverbindung.

dLAN, auch PowerLAN oder Powerline genannt, stellt eine einfache Lösung dar, um eine Netzwerkverbindung unkompliziert und stabil aufzubauen. Dabei wird das haus- oder wohnungsinterne Stromnetz genutzt, um ein Netzwerk aufzubauen und Datenverbindungen einzurichten. Eine zusätzliche Verkabelung ist dabei nicht notwendig.

Möglich machen das sogenannte PowerLAN-Adapter, die nach dem Prinzip eines Modems funktionieren und Datensignale modulieren bzw. demodulieren, um sie im Hochfrequenzbereich (2-68 MHz) per Stromleitung zu senden und zu empfangen.

Der Anschluss dieser Adapter ist denkbar einfach: Sie müssen in der Regel einfach nur in eine herkömmliche Steckdose eingesteckt werden. Per LAN-Kabel werden dann die gewünschten Netzwerkgeräte, z.B. Router und PC, an die jeweiligen Adapter angeschlossen. Zwei Adapter sind die Mindestvoraussetzung für den Aufbau eines Netzwerks. Da aber die Daten im gesamten internen Stromnetz verfügbar sind, können sie an jeder beliebigen Steckdose mit einem jeweiligen Adapter empfangen werden.81QJHfKHBaL._SL1500_

Im privaten Anwendungsbereich arbeiten die meisten Geräte nach dem „Homeplug“-Standard, wobei es auch hier Unterschiede gibt:

  • Homeplug: bis zu 14 Mbit/s
  • Homeplug Turbo: bis zu 85 Mbit/s
  • Homeplug AV: bis zu 200 Mbit/s
  • IEEE 1901: bis zu 500 Mbit/s

Die Standards Homeplug AV und IEEE 1901 sind dabei zueinander kompatibel. Mit dem IEEE 1901 Standard lassen sich Daten bis zu einer Reichweite von 300 Meter übertragen.

Zu beachten ist, dass sich die maximale Datentransferrate auf das gesamte Netzwerk bezieht und dementsprechend auf die genutzten, aktiven Adapter verteilt wird.

Wie bereits oben erwähnt, ist das Netzwerksignal bzw. sind die gesendeten Daten im gesamten Stromnetz verfügbar – ähnlich wie im WLAN-Netz. Um den Zugriff Unbefugter zu verhindern, lassen sich die übertragenen Daten mit einem Kennwort verschlüsseln. Nur Adapter mit dem gleichen Kennwort können dann untereinander kommunizieren. Jeder verwendete Adapter muss demnach einmalig entsprechend eingerichtet werden. Die meisten aktuellen PowerLAN-Adapter unterstützen moderne Kryptografie-Systeme wie z.B. eine AES-Verschlüsselung mit 128-Bit und bieten eine Funktionstaste zum automatischen Aufbau einer gesicherten Netzwerkverbindung.

PowerLAN- bzw. Powerline-Adapter sind eine hervorragende Wahl, wenn Sie ohne meterlange Kabelverlegung ein leistungsstarkes, stabiles Netzwerk aufbauen möchten.

 

PowerLAN-Adapter erhalten Sie in verschiedenen Ausführungen auch im CSL Online-Shop.

Das Powerline Adapterkit, 2x CSL 500 MBit/s, Wallmount  liefert Ihnen mit zwei Adaptern eine Grundausstattung für Ihr dLAN.

In diesem Set, Powerline Adapterkit, 2x CSL 500 MBit/s, Passthrough, sind die Adapter zusätzlich mit einer integrierten Steckdose ausgestattet, so dass der Stromanschluss weiterhin genutzt werden kann.

Auch bei Amazon sind Powerline-Adapter erhältlich.