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Infos und Hintergründe zu aktueller PC-Technik

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Radeon R9 295 X2: Das neue Grafik-Monster von AMD

Radeon R9 295 X2Die Radeon R9 295 X2 ist die neue High-End Grafikkarte von AMD und die Antwort auf NVIDIAs kürzlich vorgestellte Titan Z. Die Radeon R9 295 X2 ist mit zwei Hawaii-GPUs bestückt, die jeweils über 6,2 Mrd. Transistoren, 2816 Shader, 176 Textur-Einheiten, 64 ROPs und einen aggregierten Speicherbus von 512 Bit Breite verfügen und außerdem mit jeweils vier Gigabyte GDDR5-Speicher, also insgesamt acht GB ausgestattet ist. Diese Werte und eine durchaus ansprechende Optik – erstmalig wurde mit der 295 X2 eine AMD-Grafikkarte komplett aus Metall gefertigt – senden eine eindeutige Botschaft: Dies ist ernstzunehmende Hardware.

Trotzdem ihrer Leistungsfähigkeit ist die 295 X2 eine Dual-Slot Lösung, ermöglicht wird dies allerdings nur durch die autarke Flüssigkühlung welche zusätzlich durch einen mittig auf dem Board angebrachten Lüfter unterstützt wird. In Sachen Displayausgängen findet man bei der 295 X2 einen DVI-D-Anschluss (Dual-Link) und vier mini-DisplayPort-Anschlüsse.

AMD empfiehlt für den reibungslosen Betrieb der 295 X2 mindestens ein 1000-Watt Netzteil, was bei den Werten allerdings kaum wundert. Dafür bekommt der Käufer die beste 3D-Leistung, die es momentan auf dem Markt gibt, und selbst hochauflösende 4k-Games werden mit zufriedenstellenden Frameraten spielbar.

Hauptsächlich wird man mit dieser Dual-GPU-Grafikkarte wohl tatsächlich die Hardcore-Gamer ansprechen, welche unter anderem die Ultra-HD-Auflösung von 3.840 x 2.160 ohne Kompromisse nutzen wollen. Diese werden vielleicht auch eher bereit sein den happigen Preis von ca. 1.500,- € zu zahlen, als die 2.500 € für das entsprechende Konkurrenzprodukt von NVIDIA.

Falls Sie einen Kauf in Erwägung ziehen, sollten Sie auf jeden Fall vorher prüfen, ob Ihr PC-Gehäuse auch genügend Raum für das 30,5 cm lange Grafik-Monster bietet.

Probleme werden aktuell noch mit dem eigens auf die 295 X2 abgestimmten Catalyst 14.4 Treiber gemeldet. Es soll wohl derzeit zu Abstürzen kommen, wenn zwei Radeon R9 295 X2 im Rechner stecken.

Die beiden High-End Rivalen im Vergleich

Radeon R9 295 X2 Geforce GTX Titan Z
Grafikchip 2x Hawaii-XT 2x GK110
Chip- / Speichertakt 1.018 / 5.000 MHz ~ 700 / 7.008 MHz
Shader-Einheiten 5.632 5.760
DirectX-Version 11.1 11.1
Textureinheiten 352 480
Videospeicher 2x 4,0 GByte (GDDR5) 2x 6,0 GByte (GDDR5)
Speicheranbindung 2x 512 Bit 2x 384 Bit
Rechenleistung 11,5 Teraflops 8,1 Teraflops
Transistoren 12,4 Milliarden 14,2 Milliarden
Preis ca. 1.500 € ca. 2.500 €

Kabini APUs

teaser_36_kabini-apusDie Begriffe AMD Athlon und AMD Sempron sind wahrscheinlich vielen Leuten ein Begriff. Insbesondere denen, die sich schon einmal intensiver mit ihrem Computer beschäftigt haben. Während die Sempron Prozessoren schon immer eher im Home & Office Bereich anzusiedeln waren, galten die Athlon Prozessoren lange als die idealen CPUs für Gamer. Doch mit der Zeit wurde es still um die beiden Modellreihen. Mit den FX-Prozessoren und den A-Series APUs schienen sich neue Modellreihen in den Vordergrund zu schieben. Anfang 2014 waren, bis auf vereinzelte Ausnahmen, alle Sempron und Athlon Prozessoren vom Markt verschwunden.

Doch nun gibt es ein Comeback: AMD lässt seine bewährten Reihen in Form der Kabini-APUs wiederauferstehen!

Technische Daten

Anfang April brachte AMD jeweils zwei neue Sempron und Athlon Prozessoren auf den Markt. Allerdings nicht wie gewohnt ausschließlich als CPU, sondern als APU (Accelerated Processing Unit), also eine Kombination aus CPU und GPU.

Basierend auf der Jaguar-Architektur arbeiten drei der vier neuen APUs (Codename: Kabini) mit vier Prozessorkernen und eine mit zwei Prozessorkernen. Als Grafikeinheit kommen Radeon HD Grafikeinheiten der 8000er Serie zum Einsatz. (Siehe Tabelle unten)

Das besondere Feature der Kabini APUs ist die Energieeffizienz. Alle vier trumpfen mit einem TDP Wert von 25 Watt auf. Zum Vergleich: Die TDP Werte der aktuellen Kaveri A-Series APUs liegen bei 95 Watt.

 

Modell-
Nummer

CPU-
Kerne

Takt

GPU-Modell

GPU-Takt
(max. Turbo)

TDP

Prozessor-
Sockel

Athlon 5350 4 2,05 GHz HD 8400 600 MHz 25 W AM1
Athlon 5150 4 1,60 GHz HD 8400 600 MHz 25 W AM1
Sempron 3850 4 1,30 GHz HD 8280 450 MHz 25 W AM1
Sempron 2650 2 1,45 GHz HD 8240 400 MHz 25 W AM1

 

Sockel AM1

Die Kabini Prozessoren unterstützen nicht den gleichen Sockel, wie ihre „großen“ APU Geschwister. Während die anderen APUs auf dem FM2/FM2+ Sockel arbeiten, wurden für die neuen CPUs günstige Boards mit AM1 Fassung entwickelt. An Ausstattung der Boards wurde allerdings nicht gespart: Viele AM1-Mainboards verfügen über SATA 6 GBit/s, USB 3.0 und HDMI Schnittstellen.

 

Leistung

Das alles klingt ja recht vielversprechend: QuadCore CPUs mit integrierter Radeon HD Grafikeinheit, extrem energieeffizient und dann auch noch Mainboards mit aktuellen Schnittstellen im niedrigen Preissegment. Doch was können die neuen Athlons und Semprons wirklich?

Natürlich lassen sich mit den Kabini-Systemen keine aktuellen Spiele in Full HD Auflösung spielen und auch die grafikintensivsten Programme nicht problemlos bedienen. Allerdings erhält man für vergleichsweise wenig Geld ein absolut performantes System und vor allem mit dem Athlon 5350 lassen sich auch einige Casual Games durchaus spielen. Wer seinen Computer hauptsächlich zum Arbeiten mit Office-Anwendungen und zum Surfen im Internet nutzen möchte, wird die Kabini APUs nicht an ihre Leistungsgrenzen bringen. Die QuadCore APUs sind durchaus auch für die Wiedergabe von multimedialen Inhalten geeignet.

Durch ihre extreme Energieeffizienz sind sie natürlich besonders für Systeme im Dauereinsatz bestens geeignet.

 

Fazit

Für preisbewusste Menschen, die einen neuen PC für ihre täglichen Büro- , Internet- und Multimedia-Anwendungen benötigen und die gelegentlich auch ganz gerne mal einige Klassiker spielen wollen, sind die neuen Kabini APUs von AMD eine echte Alternative. Besonders im Bereich der Energieeffizienz laufen sie ihrer Konkurrenz ganz klar den Rang ab.

Natürlich finden Sie auch bei uns im Shop eine Auswahl an PC-Systemen mit Kabini APUs.

 

NVIDIAs neues Spitzenmodell: GeForce GTX Titan Z

Darf es ein bisschen mehr sein? _original_logo__nvidia_geforce_gtx_by_18cjoj-d76ejz5

Nur knapp einen Monat nach der Vorstellung der GeForce GTX Titan Black, dem neuen Single-GPU-Flaggschiff von NVIDIA, wurde nun Ende März eine neue Grafikkarte der Superlative präsentiert: Die GeForce GTX Titan Z!

Auf der GeForce GTX Titan Z vereinen sich zwei Kepler-Grafikchips der Spitzenklasse zu einer eindrucksvollen Dual-GPU-Karte, die alle bisherigen Rekorde in den Schatten stellt.

Die Basis dieses Grafikmonsters bilden zwei GK110-Chips im Vollausbau mit je 2880 Shader-Einheiten – also 5760 Shader-Einheiten ingesamt. Auch der Speicher der Titan Z ist mehr als großzügig dimensioniert: 12 GB GDDR5-Speicher sind mit einem 384-Bit Speicherinterface angebunden. Damit sollen 8 Teraflops möglich sein, was einen effektiven GPU-Takt von 700 MHz bedeuten würde. Damit läge die Titan Z lediglich 58% über der Leistung einer Titan Black.

Für einen synchronen Betrieb der beiden Grafikchips soll die „dynamic power balance“ sorgen. Sie soll eine dynamische Anpassung der Leistung gewährleisten, so dass beide GPUs mit der jeweils gleichen Frequenz arbeiten und nicht einer der beiden Grafikchips zum Performance-Flaschenhals führt. Inwieweit diese Technologie ausgereift ist und die für den Dual-GPU-Betrieb (leider) häufigen Micro-Ruckler verhindert, bleibt abzuwarten.

Speziell im Bereich des angekündigten 5K-Gaming-Stand und im MultiMonitor-Bereich soll das neue Spitzenmodell seine Stärken voll ausspielen können.

Zwei achtpolige PCI-Express-Anschlüsse sollen die Stromzufuhr sicherstellen. Entsprechend ihren Leistungsdaten braucht die Titan Z davon auch ein ordentliches Maß. 375 Watt soll die Karte verbrauchen.

Soviel Leistung will natürlich ausreichend gekühlt werden. Bei der Lüftung setzt NVIDIA auf einen einzelnen Axial-Lüfter der zentral auf dem robusten Aluminium-Gehäuse platziert ist.

Im Triple-Slot-Design wirkt die Titan Z äußerst futuristisch – und so scherzte NVIDIA-CEO Jen-Hsun Huang bei der Präsentation auch, dass die GeForce GTX  Titan Z von außerirdischer Technologie inspiriert worden sei.

 

Außerirdisch ist auch der angekündigte Preis. Für stolze 2990 US$ soll die Karte auf den Markt kommen, was wohl (plus Steuern) einen europäischen Straßenpreis von nahezu 2500 € bedeuten würde.

Dementsprechend ist die neue Superkarte wohl auch nur für ganz wenige – gut betuchte – Technik-Enthusiasten oder Entwickler von Interesse.

 

Windows 8.1 Update

Win8_Wht_Blu286_S_rgbEin knappes halbes Jahr nach der Veröffentlichung von Windows 8.1 steht ab sofort das erste große Update für Windows 8.1 bereit. Da das Update den OEM-Partnern bereits etwas früher bereit gestellt wurde, konnten wir es schon einmal ausprobieren und die Neuerungen ansehen.

Desktop

Bereits beim ersten Hochfahren nach der Installation des Updates fällt auf, dass Windows 8.1 nicht mehr auf die Startseite bootet, sondern auf den Desktop – zumindest bei einer Installation auf einem PC. Bislang musste dies durch Setzen eines Häkchens in den „Taskleisten- und Navigationseinstellungen“ erst aktiviert werden, nun ist es Standard. Das Häkchen existiert aber nach wie vor, so dass Benutzer, die lieber auf die Startseite booten möchten, dies weiterhin tun können.

Da Microsoft so frei war, eine Verknüpfung auf den Windows Store in der Taskleiste zu platzieren, fällt direkt die nächste Neuerung auf dem Desktop ins Auge: Es ist nun möglich, Apps an die Taskleiste zu heften und auch laufende Apps werden hier angezeigt. Wer das nicht möchte, kann diese Funktion auch deaktivieren.

Startseite

Auch auf der Startseite sind einige Neuerungen zu entdecken, die die Bedienung mit Maus und Tastatur deutlich komfortabler machen. So befinden sich nun oben rechts neben dem Profilbild zwei neue Buttons, einer davon kann den Computer herunterfahren und der Andere öffnet die Suche. Auch das Profilbild ist nun klickbar und ermöglicht einen direkten Zugriff auf das Benutzerprofil.

Klickt man eine Startseiten-Kachel oder den Hintergrund mit der rechten Maustaste an, öffnet sich nun ein kontextsensitives Menü statt der unteren Seitenleiste, was Änderungen an den Kachelgrößen oder Gruppenbenennungen deutlich vereinfacht. Die untere Seitenleiste gibt es bei einem Computer, der durch Maus und Tastatur gesteuert wird, übrigens gar nicht mehr. Lediglich auf Touchgeräten steht sie weiterhin zur Verfügung.

Bewegt man die Maus zum unteren Bildschirmrand wird die komplette Taskleiste eingeblendet, statt nur des Startbuttons. Diese kann ja nun, wie schon erwähnt, Apps anzeigen und blendet zusätzlich eine Livevorschau des angezeigten Programms ein, wenn der Mauszeiger darüber bewegt wird – dies funktioniert sowohl mit Desktop-Programmen als auch mit Apps.

Apps

Das allgemeine Erscheinungsbild der Windows 8 Apps wurde überarbeitet und präsentiert sich deutlich „mausfreundlicher“, denn die Titelleiste des klassischen Windows-Fensters hat ihren Weg in die Apps gefunden. Wird der Mauszeiger an den oberen Bildschirmrand bewegt, wird sie eingeblendet und zeigt, neben dem App-Titel, auf der linken Seite einen Button mit Kontext-Menü und auf der rechten Seite die bekannten Buttons zum Minimieren bzw. Schließen des Programms. Das Kontext-Menü des linken Buttons vereinfacht die Bildschirmteilung und bietet ebenfalls Möglichkeiten das laufende Programm zu minimieren oder zu schließen.

PC-Einstellungen

In den PC-Einstellungen befindet sich ein neuer Eintrag „Speicherplatz“ (unter „PC und Geräte“), der detailliert Auskunft darüber gibt, wie sich der belegte Speicher auf der Festplatte zusammensetzt. Außerdem kann nun mit Hilfe des Eintrags „App Größen“ (unter „Suche und Apps“) angezeigt werden, wie viel Speicher jede einzelne installierte App benötigt.

Ganz unten in der Menü-Spalte der PC-Einstellungen gibt es nun eine Verknüpfung zur Systemsteuerung, was die beiden getrennten Einstellungsbereiche wieder etwas näher zusammen bringt.

Internet Explorer

Auch einige Weiterentwicklungen für den Internet Explorer 11 sind im Update enthalten. Ein Rechtsklick auf eine Registerkarte öffnet ein Kontextmenü, mit dessen Hilfe sie in einem neuen Fenster geöffnet werden oder in eine weitere Registerkarte dupliziert werden kann. Außerdem können auf diese Weise alle anderen Registerkarten geschlossen werden. Klickt man auf den Button mit den drei Punkten daneben, ist es ganz einfach möglich, geschlossene Registerkarten erneut zu öffnen.

Der Werkzeug-Button bietet nach dem Update direkten Zugriff auf die Einstellungen des Internet-Explorer, ohne dass die Charms dafür geöffnet werden muss.

Ebenfalls neu ist der Enterprise-Modus, der es ganz einfach ermöglichen soll, domainabhängige Gruppenrichtlinien festzulegen. Hierauf werden wir in einem späteren Artikel näher eingehen.

 

Woher bekommt man das Update?

Das Update ist für Windows 8 Benutzer über den Windows Store zu beziehen, die Benutzer von Windows 8.1 werden das Update noch komfortabler über Windows-Update bekommen.

 

End of XP – Jetzt gilt es, nur noch wenige Tage!

Logo Microsoft Windows XP

Die Windows eXPerience vermittelt Microsoft seinen Kunden seit Oktober 2001. Mit diesem, auf Heimanwender fokussierten, Betriebssystem wollte der Softwarehersteller aus Richmond die Benutzerfreundlichkeit erhöhen und dabei auch die Sicherheit und Stabilität weiter verbessern.
Zudem wurden mit XP erstmals Features eingeführt, die mittlerweile zum Standard bei Microsofts Betriebssystemen gehören.
Windows XP ist bei den Nutzern seitdem so beliebt, dass es noch heute, fast 13 Jahre nach der Veröffentlichung, auf knapp 28% aller Online-PC-Systeme installiert ist (Quelle: Netmarketshare Stand März 2014).

Doch das Vertrauen, das die Nutzer diesem Betriebssystem entgegenbringen trügt, denn ab dem 08.04.2014 veröffentlicht Microsoft keine Sicherheitsupdates mehr für dieses Betriebssystem. Werden nach diesem Stichtag Sicherheitslücken entdeckt, werden diese vom Hersteller nicht mehr geschlossen und Angreifer haben es leicht über diese in das System einzudringen und dort Schaden anzurichten. Auch Sicherheitssoftware von Drittanbietern stellt ab diesem Datum somit keinen zuverlässigen Schutz mehr dar. Doch selbst wenn man dieses Risiko in Kauf nehmen möchte, gibt es darüber hinaus weitere Argumente, die für einen Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem sprechen. So setzt neue Hard- und Software unter Umständen ab diesem Datum ein aktuelles Betriebssystem voraus, so dass durch fehlende Treiber und inkompatible Programme der Nutzerspaß deutlich sinkt.
Zudem wird ab diesem Datum keine Support-Anfrage an Microsoft, weder telefonisch noch online, mehr beantwortet und Sie bleiben mit Ihren Fragen auf sich allein gestellt. Ausgenommen ist der Premium-Support, den man jährlich als Großkunde zu jedem einzelnen XP-PC buchen kann (Bsp: das Land Niedersachsen). Dieser Service ist teuer und wird zudem von Jahr zu Jahr im Preis steigen.

Es ist daher allen Nutzern dringend geraten, auf ein neues Betriebssystem umzusteigen.

Doch viele Nutzer tun sich mit dem Umstieg weiterhin schwer. Zum einen wegen der Angst vor dem Verlust der gewohnten Arbeitsumgebung, zum anderen, aus Angst, dass Daten oder Einstellungen verloren gehen könnten.
Diese Angst ist jedoch unbegründet, denn Microsoft stellt eine kostenlose Lösung zur Verfügung, mit der ein erfolgreicher „Umzug“ auf ein neues Betriebssystem (vorausgesetzt ist ein neues System mit Windows 7, Win 8 oder 8.1) möglich ist.
Migrationsassistent Laplink PCmover Express

Wer weiterhin nicht auf Windows XP verzichten kann, weil eines seiner Programme ausschließlich unter XP funktioniert, dem empfehlen wir den Kompatibilitätsmodus (Bestandteil von Windows 7 oder höher). Dieser ermöglicht in aktuellen Betriebssystemen weiterhin die Nutzung älterer Programme.

Ob Sie sich für ein Update Ihres XP-PCs oder für den PC-Neukauf inklusive eines aktuellen Betriebssystems entscheiden, wir raten dringend vorher eine Datensicherung (Backup) vorzunehmen, um den Verlust aller persönlichen Daten vorzubeugen.

Neuer PC?

Aktuelle Angebote für einen neuen PC mit sicherem Betriebssystem finden Sie in unserem Shop:

Was nun?

Falls Sie nach dem Kauf nicht wissen sollten, was Sie mit Ihrem alten PC anfangen, schauen Sie doch mal in unserem Videokanal vorbei:

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